Den eigenen Weg gehen

Liebe Leserinnen und Leser,
wie Sie aufgewachsen sind und was Sie geprägt hat, weiß ich nicht!
Ich habe meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend in einem kleinen idyllischen Dorf verlebt, und meine Eltern hatten die „Dorfkneipe“. In unserer heutigen Zeit ist das kaum noch vorstellbar, aber damals war dort richtig viel los.…

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Du siehst mich….

Du siehst mich

„Du bist ein Gott, der mich anschaut. Du bist die Liebe, die Würde gibt. Du bist ein Gott, der mich achtet. Du bist die Mutter, die liebt.“ So singt ein neues Lied.

Neulich ging ich auf dem Heimweg noch rasch in der Bäckerei vorbei.…

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Wohlstand verpflichtet zur ständigen Dankbarkeit

Überall feiern wir gegenwärtig das Erntedankfest. Früchte aus Garten und Feld schmücken die Kirchen und erinnern uns daran, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir genug zum Essen und für unseren täglichen Lebensbedarf haben: „Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft …“ (5.
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Tiefbegabt

Liebe Leserinnen, lieber Leser!

Dass die beiden Freunde sind, kann man kaum glauben. So unterschiedlich wie die beiden Jungs sind, würde man nie darauf kommen, dass sie „durch dick und dünn“ gehen. Oskar ist ein richtiger Durchblicker; er begreift alles schnell; ihm fällt es leicht, Schlüsse zu ziehen und zu kombinieren.…

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