Wohlstand verpflichtet zur ständigen Dankbarkeit

Überall feiern wir gegenwärtig das Erntedankfest. Früchte aus Garten und Feld schmücken die Kirchen und erinnern uns daran, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir genug zum Essen und für unseren täglichen Lebensbedarf haben: „Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus Ägyptenland geführt hat, aus der Knechtschaft …“ (5.
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